Say Cheese!

Herzlich willkommen auf meiner Website!

In den sechs Jahren seit Beginn meiner Tätigkeit als Fotograf habe ich die Portraits und Hochzeiten vieler Menschen mit großer Freude und Begeisterung auf Film gebannt. Ich übe meinen Beruf leidenschaftlich gerne aus, denn als Fotograf kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und somit anderen Menschen jahrelang Freude bereiten. Und nebenbei habe ich jede Menge phantastische Menschen getroffen, von denen einige jetzt zu meinen engsten Freunden zählen. Ich möchte an dieser Stelle allen Kunden danken, vor allem denjenigen, von denen ich in all den Jahren rührende Dankesschreiben erhalten habe (Auszüge siehe Abschnitte Portraitfotografie und Hochzeitsfotografie).

Meine berufliche Karriere als Fotograf

Nach einer kurzen Karriere als Elektrotechniker sattelte ich sehr zum Erstaunen mancher Leute beruflich um und wurde Fensterputzer. In diesem Job, dem jede Spur Glamour fehlt, war ich endlich mein eigener Boss und konnte mir Zeit für meine wirklich große Leidenschaft nehmen - Reisen. Nebenbei verdiente ich mir auch als Gitarrist und Unterhalter etwas Geld. Und so konnte ich wochenlang, ja teilweise sogar monatelang am Stück verreisen.

Schon als Junge begeisterten mich die entlegensten Winkel der Erde und die faszinierenden Menschen, die dort heimisch sind. Je abenteuerlicher und exotischer die Orte klangen, umso größer war mein Wunsch, sie einmal zu bereisen. Meine erste Reise führte mich nach Südamerika, wo ich mir Bolivien, Chile, Peru und Brasilien genauer ansah. In meinem Gepäck war eine kleine Yashica Kompaktkamera, mit der ich in den sechs Monaten 25 Filme verknipste. In dieser Zeit, die mit zu den schönsten Momenten in meinem Leben gehört, erfasste ich immer wieder das Wesen der Länder und ihrer Einwohner. Es war das erste von vielen ausländischen Abenteuern, auf die ich mich noch begeben würde.

Bei meinen ersten Reisen wurde mir so richtig bewusst, dass gute Aufnahmen selten Glückssache sind. Man kann nicht einfach darauf losknipsen und Top-Aufnahmen erwarten. Ich wusste zum damaligen Zeitpunkt bereits, dass ich noch jede Menge hinzulernen musste, bis ich mich mit der Bildqualität, zu der ich durchaus in der Lage war, zufrieden geben würde.

Um mich technisch fortzubilden, sah ich mir die Aufnahmen in der Zeitschrift National Geographic an, las viel nach und investierte mein Geld in eine der teuersten Kameraausrüstungen, die ich mir damals leisten konnte. Somit konnte ich das wahre Potenzial meiner Fotografie immer häufiger entdecken.

Nach weiteren, unterschiedlich langen Reisen ins Ausland (zwischen fünf Wochen und elf Monaten) wuchs meine Mappe mit Landschafts-, Kultur- und Naturaufnahmen zusehends. Als ich ein neues Hobby entdeckte – Gerätetauchen – nahm ich meine Kamera selbstverständlich mit unter Wasser. Ein Teil meiner Unterwasseraufnahmen ist im Abschnitt Welt zu sehen.

Eine zukünftige Braut, die von ihrem Hochzeitsfotografen im Stich gelassen worden war, war so sehr von meinen Reisefotos angetan, dass sie mich bat, Fotograf bei ihrer Hochzeit zu sein. Heute bin ich froh, dass ich mich damals trotz einigen Zögerns dafür entschlossen habe. Nach dem ersten Fotoalbum sprach sich meine Arbeit herum, und es dauerte nicht lange, bevor mein Terminkalender voller Hochzeitstermine war. Meine Fotografenkarriere hatte begonnen.

Ein Paar, auf deren Hochzeit ich später als Fotograf tätig war, bat mich, Aufnahmen von seinem Kind zu machen. Nachdem ich mir nicht ganz sicher war, wie ich diese Aufgabe anpacken sollte, entschloss ich mich, die Aufnahmen bei ihnen zu Hause zu machen. Als Hintergrund verwendete ich ein weißes Laken, das ich mit Wäscheklammern an Lampen befestigte. Obwohl dies alles andere als eine ideale Kulisse war, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Eines dieser Fotos, das nun schon jahrelang meine Werbeliteratur ziert (vgl. auch meine Homepage), wurde zu Hause bei einem Kunden mit dem gleichen Bettlaken und den gleichen Klammern gemacht.

Heute besitze ich mein eigenes Portraitstudio. Bettlaken und Klammern verwende ich nicht mehr, aber meine Leidenschaft für spontane Personenaufnahmen hat nichts von ihrer Intensität eingebüßt.

Ich wusste, dass meine Kunden meine Arbeit mochten, und mit der Zeit stieß ich beruflich auf Anerkennung. Ich erhielt einige Auszeichnungen, und meine Fotos erschienen immer häufiger in Zeitungen, Zeitschriften und internationalen Reisebroschüren. Angenehm überrascht war ich, als mir im Rahmen eines Nationalwettbewerbs, der als die höchste Auszeichnung in der Fotobranche gilt, der begehrte Fujifilm Distinctions-Preis verliehen wurde. Da ich als Portraitfotograf heute so erfolgreich bin, mache ich mittlerweile nicht mehr so viele Hochzeitsfotos wie früher. Trotz hoher Nachfrage beschränke ich mich heute auf etwa ein halbes Dutzend Hochzeiten pro Jahr, denn so bleibt jedes einzelne Trevor Reed-Hochzeitsalbum etwas ganz Besonderes und Exklusives.

In 15 Jahren um die Welt

In den vergangenen 15 Jahren habe ich insgesamt 50 Länder bereist. Im Abschnitt Welt können Sie sich eine Auswahl meiner Reisefotos aus aller Welt ansehen. Sie zeugen vom Charakter, der Schönheit und gelegentlich auch vom sensationellen Humor der eindrucksvollen Menschen, denen ich begegnet bin, und sie bieten einen Einblick in ihre jeweilige Lebensweise. Ich hoffe, Sie haben beim Durchblättern genauso viel Spaß wie ich bei den Aufnahmen.

Die Aufnahmen, die größtenteils unlängst in einer der führenden Kunstgalerien in Nordengland ausgestellt wurden, sind jetzt im Rahmen einer Sammlung mit limitierten Drucken käuflich erhältlich. Mit Hilfe der speziellen Online-Software können Sie auf der Website Ihre Wunschaufnahmen wählen, aufziehen und rahmen bzw. sie auf einer Leinwand simuliert ansehen.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für einen Besuch auf meiner Website genommen haben.

Say Cheese!